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Microsoft Windows Server 2019 Standard | 16 Core | DVD | OEM | Deutsch

Microsoft Windows Server 2019 Standard | 16 Core | DVD | OEM | Deutsch

Windows Server Standard Edition: für Umgebungen niedriger Dichte oder minimal virtualisierte Umgebungen

Zum Vergrößern auf das Bild klicken
Art.Nr.: 122955
EAN Code: 0889842425635
Hersteller Art. Nr: P73-07790
Lieferzeit: lagernd, geliefert in 1-3 Werktagen lagernd, geliefert in 1-3 Werktagen
Lieferumfang:  Schnellstartanleitung, Produkt-DVD, Lizenzschlüssel
Lizenztyp:  Vollversion, Einmaliger Kauf | kein Abonnement
Plattform:  Windows
Sprache(n):  Deutsch
Verpackung:  Papierhülle
Zusätzliche Information:  64Bit
 

Microsoft Windows Server 2019 Standard Edition

Die Windows Server 2019 Standard Edition ist auf Unternehmen ausgerichtet, die ausschließlich physische Server einsetzen oder eine nur minimal virtualisierte Umgebungen, mit nur wenigen VMs, nutzen. Die Standard Edition bietet keine Shielded Virtual Machines, Software Defined Networking (SDN)-Funktionen und Storage Spaces Direct und Storage Replica. Diese Funktionen stehen ausschließlich mit der  Windows Server 2019 Datacenter Edition zur Verfügung. 

Funktionsvergleich Standard und Datacenter Server 2019:

(zum vergrößern Bild anklicken)

Windows Server 2019 ist in 3 Editionen verfügbar:

Windows Server 2019 Datacenter
Die Datacenter Edition bietet alle Funktionen für eine hochgradig virtualisierte Umgebung. Unterstützt werden eine beliebige Anzahl virtueller Maschinen auf dem lizenzierten Server. High Availability und Storage Features sind ebenfalls enthalten.

Windows Server 2019 Standard
Die Windows Server 2019 Standard Edition richtet sich an Kunden, die nur wenige oder gar keine virtuellen Maschinen betreiben.

Windows Server 2019 Essentials
Die Essentials Edition ist ein Komplettpaket für kleine Unternehmen mit maximal 25 Nutzern. Der Server wird hier komplett, inklusive Zugriffen für 25 Nutzer, lizenziert. Somit sind keine Core- und Zugriffslizenzen nötig. 

Editionsvergleich:

(zum vergrößern Bild anklicken)

Gründe für Windows Server 2019:

Integrierte Sicherheit
Verbessern Sie die Sicherheit und verringern Sie Risiken mit mehreren in das Betriebssystem integrierten Schutzebenen.

Entwickeln Sie Ihr Rechenzentrum.
Die von Microsoft Azure inspirierten softwaredefinierten Compute-, Speicher- und Netzwerktechnologien bieten Ihnen mehr Flexibilität bei geringeren Kosten.

Schnellere Innovation
Verwenden Sie neue Technologien wie Windows-Container und Nano Server, um neue Möglichkeiten zum Bereitstellen und Ausführen lokaler und cloudbasierter Apps zu entdecken.

Zehn Vorteile von Windows Server 2019:

1. Verwalten Sie Server im DevOps-Stil mit PowerShell und der gewünschten Statuskonfiguration.

2. Legen Sie mit Active Directory und der Identitätsverwaltung Kontrollen und Zugriffe neu fest.

3. Verwalten Sie Ihre Server ganz einfach von überall – mit der Serververwaltung.

4. Remote Desktop Services verbessert die Grafik, die Skalierung und die Cloudintegration.

5. Erleben Sie mit dem softwaredefinierten Speicher eine ganz neue Art von Speicher.

6. Verbessern Sie das Clustering und verschachtelte Virtualisierung mit softwaredefiniertem Compute.

7. Erhalten Sie dynamische Sicherheit und hybride Flexibilität mit softwaredefinierten Netzwerken.

8. Fügen Sie zusätzliche Sicherheitsebenen gegen aufkommende Bedrohungen hinzu.

9. Integrieren Sie die Dichte von Containern in das Windows-Ökosystem.

10. Verringern Sie Platzbedarf und Angriffsfläche Ihres Rechenzentrums mit Nano Server..

Windows Server 2019 Lizenzierung:

Core Lizenzierung:

Die folgenden Regeln müssen bei der Lizenzierung beachtet werden:

Regel 1: Jeder Prozessor muss mit mindestens 8 Kernen lizenziert werden

Regel 2: Jeder physische Server muss mit mindestens 16 Kernen lizenziert werden

Regel 3: Jeder physische Kern des Servers muss lizenziert werden. Wenn nicht alle Kerne des physischen Servers lizenziert sind, bestehen keinerlei Virtualisierungsrechte für Windows Server – unabhängig von der eingesetzten Virtualisierungslösung. Auch für die physische Nutzung wäre man nicht korrekt lizenziert. Erst wenn alle Kerne des physischen Servers lizenziert sind, erhält man 2 virtuelle Windows Server Nutzungsrechte bei WS 2016 Standard und unlimitierte virtuelle Windows Server Nutzungsrechte bei WS 2016 Datacenter – die virtuellen Nutzungsrechte gelten jeweils auf dem lizenzierten physischen Server.

Lizenzierung auf Basis der physischen Kerne (Cores):

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Szenarien:

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Bei der Standard und der Datacenter Edition müssen auch die Client Access Licenses (CALs) lizenziert werden.

Standard Edition: Prozessorkern (Core) + Zugriffslizenzen (CALs)
Datacenter Edition: Prozessorkern (Core) + Zugriffslizenzen (CALs)
Essentials Edition: Serverlizenz, keine Zugriffslizenzen nötig (maximal 25 User)

 

Im folgenden sind die geschätzten Systemanforderungen für Windows Server 2019. Erfüllt der Computer diese Mindestanforderungen nicht, kann das Produkt nicht ordnungsgemäß installiert werden. Die tatsächlichen Anforderungen sind von der Systemkonfiguration und den installierten Anwendungen und Features abhängig.
Sofern nicht anders angegeben gelten diese Mindestanforderungen für alle Installationsoptionen (Server Core, Server mit Desktopdarstellung und Nano Server) auf jeweils der Standard- und der Datacenter Edition.

Wichtig!

Aufgrund des beachtlichen Ausmaßes an potenziellen Bereitstellungen ist es unrealistisch, „empfohlene“ Systemanforderungen anzugeben, die allgemein gültig sind. Ziehen Sie für jede Serverrolle, die Sie bereitstellen möchten, die Dokumentation zu Rate, um weitere Informationen über die Ressourcenanforderungen bestimmter Serverrollen zu erhalten. Die besten Ergebnisse erzielen Sie, indem Sie Testbereitstellungen durchführen, um die entsprechenden Systemanforderungen für bestimme Bereitstellungsszenarien zu ermitteln.  

Prozessor

Die Prozessorleistung ist nicht nur von der Taktfrequenz des Prozessors abhängig, sondern auch von der Anzahl der Prozessorkerne und der Größe des Prozessorcache. Nachfolgend sind die Prozessoranforderungen für dieses Produkt aufgeführt:

Minimum:

  • 1,4-GHz-Prozessor mit 64Bit
  • Kompatibel mit x64-Anweisungsset
  • Unterstützt NX und DEP
  • Unterstützt CMPXCHG16b, LAHF/SAHF und PrefetchW
  • Unterstützt SLAT (Second-Level Address Translation) (EPT oder NPT)

RAM

Nachfolgend sind die geschätzten RAM-Anforderungen für dieses Produkt aufgeführt:

Minimum:

  • 512 MB (2 GB für Server mit der Installationsoption „Desktopdarstellung“)
  • ECC-Typ (Error Correcting Code) oder ähnliche Technologie

Wichtig

Wenn Sie einen virtuellen Computer, der in Bezug auf die Hardware nur die Mindestanforderungen (1 Prozessorkern und 512 MB RAM) unterstützt, erstellen und dann versuchen, diese Version auf dem virtuellen Computer zu installieren, tritt ein Fehler beim Setup auf.
Führen Sie zur Vermeidung dieses Problems eine der folgenden Aktionen aus:

  • Ordnen Sie dem virtuellen Computer, auf dem diese Version installiert werden soll, mehr als 800 MB RAM zu. Nach dem Setup können Sie die Zuordnung abhängig von der tatsächlichen Serverkonfiguration in 512MB RAM ändern.
  • Unterbrechen Sie den Startprozess dieser Version auf dem virtuellen Computer mit UMSCHALTTASTE+F10. Erstellen Sie in der geöffneten Eingabeaufforderung mithilfe von %%amp;quot;Diskpart.exe%%amp;quot; eine Installationspartition, und formatieren Sie sie. Führen Sie Wpeutil createpagefile /path=C:pf.sys aus (vorausgesetzt, Sie haben die Installationspartition %%amp;quot;C:%%amp;quot; erstellt). Schließen Sie die Eingabeaufforderung, und setzen Sie das Setup fort. 

Speichercontroller- und Speicherplatzanforderungen

Computer, auf denen Windows Server 2019 ausgeführt, müssen ein Speicheradapter, die mit der PCI Express-architekturspezifikation konform ist. Bei beständigen Speichergeräten auf Servern, die als Festplattenlaufwerke klassifiziert sind, darf es sich nicht um PATA handeln. Windows Server 2019 lässt ATA/PATA/IDE/EIDE nicht für Start-, auslagerungs- oder Daten-Laufwerke.
Nachfolgend sind die geschätzten minimalen Speicherplatzanforderungen für die Systempartition aufgeführt.
Minimum: 32 GB

Hinweis

Beachten Sie, dass der absolute Mindestwert für eine erfolgreiche Installation 32GB beträgt. Dieser Mindestwert ermöglicht Ihnen die zum Installieren von Windows Server 2019 in Server Core-Modus, mit der Serverrolle für Webdienste (IIS). Ein Server im ServerCore-Modus ist ca. 4GB kleiner als der gleiche Server im Modus %%amp;quot;Server mit grafischer Benutzeroberfläche%%amp;quot;.
In den folgenden Fällen ist zusätzlicher Speicherplatz für die Systempartition erforderlich:

  • Wenn Sie das System über ein Netzwerk installieren.
  • Computer mit mehr als 16 GB RAM erfordern einen größeren Speicherplatz für Auslagerungen, Ruhezustand und Sicherungsdateien.

Netzwerkkartenanforderungen

Netzwerkkarten, die mit diesem Release verwendet werden, sollten folgende Features umfassen:

Minimum:

  • Ein Ethernet-Adapter mit einem Mindestdurchsatz im Gigabit-Bereich
  • Konformität mit der PCI Express-Architekturspezifikation
  • Unterstützung für PXE (Pre-Boot eXecution Environment)

Eine Netzwerkkarte, die das Netzwerkdebugging (KDNet) unterstützt, ist sinnvoll, jedoch keine Mindestanforderung.

Sonstige Anforderungen

Computer, auf denen dieses Release ausgeführt wird, müssen außerdem über folgende Elemente verfügen:

  • DVD-Laufwerk (wenn Sie das Betriebssystem über DVD-Medien installieren möchten)

Die folgenden Elemente sind nicht unbedingt erforderlich, werden jedoch für bestimme Features benötigt:

  • UEFI 2.3.1c-basiertes System und Firmware mit Unterstützung eines sicheren Starts
  • Trusted Platform Module
  • Grafikgerät und Monitor mit Unterstützung für Super-VGA (1024 x 768) oder eine höhere Auflösung
  • Tastatur und Microsoft®-Maus (oder anderes kompatibles Zeigegerät)
  • Internetzugang (möglicherweise kostenpflichtig)

Hinweis

Ein TPM-Chip (Trusted Platform Module) ist nicht unbedingt für die Installation dieses Release erforderlich. Für die Verwendung bestimmter Features wie z.B. der BitLocker-Laufwerkverschlüsselung wird jedoch ein solcher Chip benötigt. Wenn Ihr Computer TPM verwendet, müssen die folgenden Anforderungen erfüllt sein:

  • Bei hardwarebasierten TPMs muss Version2.0 der TPM-Spezifikation implementiert sein.
  • TPMs, die Version2.0 implementieren, müssen über ein EK-Zertifikat verfügen, das entweder vorab vom Hardwarehersteller für das TPM bereitgestellt wird, oder beim ersten Start vom Gerät abgerufen werden kann.
  • TPMs, die Version2.0 implementieren, müssen über SHA-256 PCR-Bänke verfügen und PCRs 0 bis 23 für SHA-256 implementieren. Es ist akzeptabel, TPMs mit einer einzigen wechselbaren PCR-Bank auszuliefern, die sowohl für SHA-1 als auch für SHA-256 verwendet werden kann.
  • Eine UEFI-Option zum Deaktivieren des TPMs ist nicht erforderlich.

 

Wir beziehen sämtliche Software-Lizenzen sowie Boxprodukte unseres kompletten Produktportfolio nachweislich direkt von den einzelnen Herstellern und/oder von den vom Hersteller beauftragten und autorisierten Distributionen.

Mit Kauf dieses Artikels haben Sie automatisch einen Installations-Support durch den Hersteller erworben. Die Hersteller können mit fundiertem Wissen und technischen Werkzeugen evtl. auftretende Installationsprobleme oder Probleme im Programmablauf auf schnellstem Wege analysieren und beheben.

Aus diesem Grund bitten wir um Verständnis dafür, dass unsere Hotline im Sinne aller Kunden, nicht für eine allgemeine Installationsberatung oder Telefonsupport zur Verfügung stehen kann. Bitte wenden Sie sich aus diesem Grund bei Problemen der Installation oder Registrierung Ihres Produktes direkt an den Hersteller Microsoft unter folgender Nummer 01806-672255* oder Microsoft Support Seite

*Kosten aus dem Festnetz betragen 20 Cent pro Anruf. Kosten aus dem Mobilfunknetz sind abhängig von Mobilfunkanbieter und betragen maximal 60 Cent pro Anruf. Es wird pro Anruf abgerechnet 20 Cent Festnetz, Mobiltelefon 42 Cent, Prepaid 60 Cent.

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