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Microsoft Windows Server 2008 R2 Standard + 5 CAL LCP

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Art.Nr.: 116791
EAN Code: 0885370748345
Hersteller Art. Nr: P73-06431
Lieferzeit: lagernd, geliefert in 1-3 Werktagen lagernd, geliefert in 1-3 Werktagen
Lieferumfang:  Produkt-DVD, Lizenzschlüssel, Schnellstartanleitung, Dokumentation in elektronischer Form auf der Produkt-DVD
Lizenztyp:  Vollversion, System Builder/OEM
Plattform:  Windows
Sprache(n):  Deutsch
Zusätzliche Information:  64Bit
 

 

Windows Server 2008 R2 Standard ist das bis dato robusteste Windows Server-Betriebssystem. Mit seinen eingebauten Virtualisierungsfunktionen sowie den erweiterten Webfähigkeiten ist es darauf ausgelegt, die Zuverlässigkeit und Flexibilität Ihrer Serverinfrastruktur zu steigern. Gleichzeitig hilft Ihnen die Lösung dabei, Zeit zu sparen und Kosten zu reduzieren. Dank leistungsfähiger Tools erhalten Sie eine bessere Kontrolle über Ihre Server und vereinheitlichen die Konfiguration sowie Verwaltungsaufgaben. Darüber hinaus helfen erweiterten Sicherheitsfunktionen bei der Härtung des Betriebssystems, um Ihre Daten und Ihr Netzwerk noch stärker zu schützen. So erhalten Sie eine solide, in hohem Maße zuverlässige Grundlage für Ihr Geschäft.

Was ist neu bei Windows Server 2008 R2?

Windows Server® 2008 R2 ist eine produktive und kosteneffiziente Serverplattform, die neben umfangreichen Virtualisierungsfunktionen und Energieeinsparmöglichkeiten eine in dieser Form einzigartige Benutzerfreundlichkeit bereitstellt. IT-Professionals erhalten mehr Kontrolle über die Server- und Netzwerkinfrastruktur. Optimierte Verwaltungsfunktionen, höhere Verfügbarkeit, gesteigerte Mitarbeiterproduktivität für Zweigstellen oder mobile Standorte sowie Verbesserungen bei der Virtualisierung und der Energieverwaltung machen aus Windows Server 2008 R2 eine Plattform, die Leistung auf Enterprise-Niveau in allen geschäftlichen Einsatzbereichen bietet.

 

Technische SpezifikationenFunktionsvergleichServerrollen der Editionen

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OPTIMIERTE VERWALTUNG UND HÖHERE VERFÜGBARKEIT

Die Virtualisierung gestattet es Unternehmen, ihre Betriebskosten und den Stromverbrauch erheblich zu verringern. Die verbesserte Hypervisortechnologie Hyper-V, die in Windows Server 2008 R2 Standard, Windows Server 2008 R2 Enterprise und Windows Server 2008 R2 Datacenter enthalten ist, erlaubt eine
bessere Verwaltung virtueller Maschinen (VMs) und geht gezielt IT-Herausforderungen an, insbesondere im Hinblick auf die Serverkonsolidierung und Hochverfügbarkeit. Windows Server 2008 R2 erweitert Hyper-V um die Live-Migration. Mit dieser Funktion können VMs binnen Millisekunden zwischen physischen
Hosts verschoben werden. Dadurch finden Migrationsoperationen statt, ohne dass Benutzer Ausfallzeiten wahrnehmen. Hyper-V in Windows Server 2008 R2 beschleunigt die Administration durch die Möglichkeit, den Host von einer virtuellen Festplatte (Virtual Hard Disk oder VHD) zu starten. Des Weiteren wird die Betriebszeit erhöht, da sich VHDs einer virtuellen Maschine im laufenden Betrieb hinzufügen oder davon entfernen lassen, ohne dass die VM dafür einen Neustart erfordert. Unternehmen, die Microsoft® System Center Virtual Machine Manager 2008 R2 zusammen mit der Hyper-V-Rolle von Windows Server 2008 R2 verwenden, profitieren von Verwaltungs- und Orchestrierungsmöglichkeiten wie der neuen, VM-orientierten Funktion zur Performance- und Ressourcenoptimierung. Diese nutzt die Vorteile von bis zu 64 logischen Prozessoren auf dem Host und steigert die CPU-Leistung durch die Hostunterstützung für Second Level Address Translation (SLAT). Der neue Prozessorkompatibilitätsmodus erlaubt die VM-Migration zwischen physischen Servern, die mit unterschiedlichen Prozessoren von Intel oder AMD arbeiten – solange diese CPUs Prozessorfamilien desselben Herstellers (zum Beispiel Intel Xeon oder AMD Opteron) angehören.

PRODUKTIVITÄTSSTEIGERUNG MIT WINDOWS® 7

Windows Server 2008 R2 enthält zwei neue Funktionen zur Produktivitätssteigerung von Mitarbeitern, die Windows 7-basierte Clients in entfernten Standorten verwenden. DirectAccess™ sorgt für Produktivitätssteigerungen. Diese leistungsfähige Funktion ermöglicht es Remotebenutzern, nahtlos auf Unternehmensressourcen zuzugreifen, ohne dass dazu eine herkömmliche Virtual Private Network-(VPN-)Verbindung oder Clientsoftware benötigt werden. Mit DirectAccess ist es für Benutzer nicht mehr erforderlich, zwischen lokalen und Remoteverbindungen zu unterscheiden, was ihnen in erheblichem Maße
Zeit und Arbeitsaufwand spart. IT-Professionals behalten genaue Zugriffskontrollen und die komplette Perimetersicherheit. Dies trägt dazu bei, die Desktopsicherheit sowie den Verwaltungsaufwand auf beiden Seiten der Verbindung zu erleichtern.

BranchCache™ ist eine neue Contentzugriffslösung, die die Antwortzeiten für Mitarbeiter in entfernten Standorten und Zweigstellen verbessert. Wenn Clients Daten oder Dateien vom Unternehmensnetzwerk anfordern, kann BranchCache die Inhalte im lokalen (Zweigstellen-)Netzwerk bereitstellen, falls diese
schon einmal angefragt worden und daher lokal zwischengespeichert sind. BranchCache steigert die Produktivität von Remotebenutzern durch ein verbessertes Ansprechverhalten von Anwendungen, verkürzten Dateitransferzeiten und einer effizienteren Bandbreitennutzung zwischen den Standorten. BranchCache
ist optimiert für die Protokolle HTTP, SMB sowie BITS und hilft dabei, Wide Area Network-(WAN-)Kosten zu sparen und Netzwerkbandbreite für andere Anwendungen freizumachen.

VERBESSERTE REMOTEZUGRIFFS- UND VIRTUALISIERUNGSMÖGLICHKEITEN

Zur Verbesserung der Remotezugriffsmöglichkeiten hat Microsoft in zwei Schlüsselbereiche investiert: Virtual Desktop Infrastructure (VDI) und Remote Desktop Services (RDS). VDI ist eine zentralisierte Architektur zur Desktopbereitstellung. Diese erlaubt es Unternehmen, die Speicherung, Ausführung und Verwaltung eines Windows-Desktops im Rechenzentrum zu zentralisieren. Die Technologie ermöglicht Windows und anderen Desktopumgebungen, in virtuellen Maschinen auf einem zentralisierten Server abzulaufen und dort verwaltet zu werden. Die Remote Desktop Services (RDS) umfassen alle Merkmale der
früheren Terminaldienste und erweitern diese um neue Funktionen. Bei RDS hat Microsoft die Verwaltungs- und Performancemöglichkeiten verbessert, was die Flexibilität der Präsentationsvirtualisierung erhöht. Durch neue Fähigkeiten beim Remotedesktopprotokoll hat Microsoft große Fortschritte bei der Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit erzielt. Windows Server 2008 R2 in Kombination mit Windows 7 Enterprise und Ultimate macht es möglich: Remotebenutzer profitieren von einer erheblich verbesserten Benutzerfreundlichkeit, die dazu führt, dass sie in ähnlicher Weise arbeiten können wie Benutzer, die auf lokale Ressourcen ihres Computers zugreifen. Active Directory®-Richtlinien integrieren die Desktop- und Anwendungsvirtualisierungsfunktionen, die Remote Desktop Services (RDS), Remote Application Deployment (RAD) und Virtual Desktop Infrastructure (VDI) offerieren. Dies ermöglicht es Administratoren,
durch die Bereitstellung virtualisierter Anwendungen und Desktops anhand von Richtlinien Zeit einzusparen. Die enge Integration in Windows 7 bewirkt, das Benutzer in den meisten Fällen keinen Unterschied zwischen einer lokal installierten Anwendung und einer virtualisierten Anwendung erkennen können.

VERBESSERTE ENERGIEVERWALTUNG

Windows Server 2008 R2 baut auf der Windows Server 2008 Plattform auf und bietet Erweiterungen zu den darin enthaltenen Technologien sowie neue Funktionen. Dies verbessert die Möglichkeiten eines Unternehmens, den Stromverbrauch einzelner Server zu verringern und den Energiebedarf der gesamten
Serverumgebung zu verwalten.

Verbesserungen der Energieverwaltung von Windows Server 2008 R2 sind:

  • Erweiterungen bei der Prozessorenergiemanagement-Engine und den Einstellungen der Prozessorenergieverwaltung
  • das Parken von CPU-Kernen zur Konsolidierung der Verarbeitung auf weniger Kernen eines Prozessors, was zu Energieeinsparungen führt, da einige Kerne zeitweise keine Arbeit auszuführen brauchen
  • Möglichkeiten zur Messung des Strombedarfs gestatten es, den Energieverbrauch im Performancemonitor zu betrachten oder diese Information über WMI, durch Skripte oder mit Tools wie System Center im gesamten Rechenzentrum zu sammeln
  • Möglichkeiten zur Planung des Stromverbrauchs
  • effizientere Storagenutzung durch die Verwendung eines zentralisierten Storage Area Network (SAN)
  • bis zu 18 Prozent verbesserte Energieeffizienz im Vergleich zu Windows Server 2003 bei identischer Hardware

Darüber hinaus führt Windows Server 2008 R2 ein zusätzliches Kriterium beim Windows Server-Logo für die erweiterte Energieverwaltung ein. Dieses hilft Kunden dabei, Server von OEMs zu erkennen, die im Hinblick auf die Optimierung der Energieeffizienz eng mit Microsoft zusammenarbeiten.

VERBESSERTE HARDWAREMÖGLICHKEITEN

Windows Server 2008 R2 unterstützt nun bis zu 256 logische Prozessorkerne für eine einzige Betriebssysteminstanz. Des Weiteren kann Hyper-V bis zu 64 logische Prozessoren verwenden.

Mindestvoraussetzungen:

  • Prozessor: 1,4 GHz  x64 Prozessor) - Hinweis: ein Intel Itanium 2 Prozessor ist erforderlich für Windows Server 2008 für Itanium-basierende Systeme
  • Speicher: 512 MB RAM
  • Festplattenspeicher: 32 GB oder höher
  • Monitor: Super VGA (800 × 600) oder Bildschirm mit höherer Auflösung  
  • DVD Laufwerk
  • Tastatur und Maus
  • Internetzugang

 

 

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